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Bereit den Mount Everest zu besteigen?

  • Autorenbild: Junge Wirtschaft Murau
    Junge Wirtschaft Murau
  • 30. Nov. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Der Business Brunch der JW Murau mit dem Workshop über Visonen, Unternehmertum und ein starkes Mindset. Ein Rückblick.


Business Brunch im Kaffee zur Krone
Business Brunch im Kaffee zur Krone

Der Business Brunch der Jungen Wirtschaft Murau lässt sich kurz zusammenfassen: WOW. Denn dank eines unheimlich starken Workshops durch unseren Speaker Kevin Wagner konnte sich wirklich jede und jeder etwas mitnehmen.


Begrüßt wurde durch Bezirksvorsitzende Helena Autischer. „Gerade wenn das Jahr zu Ende geht, ist unheimlich viel Chaos im Kopf. Da hilft eine starke Vision und ein starkes Ziel, auf das man hingeht. Und genau dafür werden wir uns heute Zeit nehmen.“

Als Speaker freuten wir uns sehr über Kevin Wagner. Er ist Tourismus-Visionär, Bezirksvorsitzende-Stellvertretender der JW Murau und CEO des Woody-Parks. (https://woodypark.at/de/start/)



Kevin erzählte zu Beginn über seinen Weg als Unternehmer. Wie so vieles mit einem Skatepark in Murau begonnen hat. Warum er in Wien von Haustür zu Haustür gegangen ist und dort verkaufen gelernt hat. Und wieso es am Ende statt Dinosauriern doch Alpakas geworden sind.


„2020 ist mein Vater in die wohlverdiente Pension gegangen. Ich habe gesagt: ‚Okay, ich gehe jetzt in die Selbstständigkeit.‘ Und dann – Corona. Keine Einnahmen, kein gar nichts. Die Frage war: Stirbt das jetzt alles oder geht das vorbei? Aber ich habe mir gedacht: Du hast dir das vorgenommen, du machst das jetzt. Dann ist mein Vater offiziell raus und...

ich bin reingesprungen, ins kalte Wasser, und habe gesagt: ‚Machen wir einfach.‘“

Und eines hat ihn auf seinem Weg immer begleitet: eine klare Vision. Der Einstieg während Corona war kein leichter, aber er hat das fertige Chalet vor sich gesehen. Am Hügel stehend, dahinter der blaue Himmel und die ersten Gäste, die am 24.12. einchecken. Und genau diese Vision ist in Erfüllung gegangen.


Ein wichtiges Learning, das in diesem Zusammenhang hängen blieb, war die Rolle von Visualisierung. Viele reden darüber, aber im Workshop wurde sichtbar, wie mächtig es ist, ein Ziel nicht nur „zu kennen“, sondern es tatsächlich vor sich zu sehen.

Du willst also den Mount Everst besteigen? Welche Schuhe hast du an?

Wann wirst du auf welchem Basis-Lager sein? Wer begleitet dich auf deinem Weg? Und wer redet dir ein, dass das ein unmögliches Ziel ist?



Deswegen ist ein richtiges Umfeld ausschlaggebend. Umgib dich mit den Menschen, die dich pushen und unterstützen, damit du Großes erreichen kannst. Und auch du selbst musst weit genug sein, damit du dich nicht selber kleiner redest als du bist. Genau darum hat sich eine andere Übung gedreht. Und zwar Affirmationen aufzuschreiben, bis zu 10 Stück und sich diese jeden Tag jede 3x im Spiegel selbst zu sagen.


Und... dann gab es natürlich noch mehr Learning, Austausch, Diskussionen ... und währenddessen ein unschlagbarer Brunch!



Wir alle konnten und unheimlich viel mitnehmen. Deine Vision muss also so klar vor dir zu sehen sein wie das Gipfelkreuz am Berg.


Also: Was ist dein Berg?




 
 
 

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